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Stuttgarter Leichtbaupreis 2015

Stuttgarter Leichtbaupreis 2015

Für den Leichtbaupreis 2015 wurden 19 Arbeiten aus verschiedenen Hochschulen eingereicht.

Die Jury, bestehend aus Prof. Dr. Irmgard Lochner, Prof. Stefan Schäfer und Dr. Dewi Schönbeck, prüfte und beurteilte die für den Leichtbaupreis 2015 eingereichten Arbeiten.

Für das durchgehend hohe Niveau der Einreichungen spricht die Tatsache, dass vier Anerkennungen sowie ein Leichtbaupreis 2015 vergeben wurden.

Die prämierten Arbeiten können sie in dieser PDF-Datei einsehen.

Stuttgarter Leichtbaupreis 2014

Stuttgarter Leichtbaupreis 2014

Der Stuttgarter Leichtbaupreis 2014 wurde bei der diesjährigen Verleihung an drei Arbeiten gleichwertig verliehen und das Preisgeld von 1200 Euro zu gleichen Teilen auf die drei Bearbeiter bzw. Bearbeitergruppen verteilt.

Die prämierten Arbeiten können sie in dieser PDF-Datei einsehen.

Stuttgarter Leichtbaupreis 2012

Stuttgarter Leichtbaupreis 2012

Der Stuttgarter Leichtbaupreis wurde 2012 zum bereits achten Mal ausgelobt. Zahlreiche Arbeiten von Hochschulen aus Deutschland, Österreich und Spanien der Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen und Design wurden eingereicht. Nach intensiver und kontroverser Diskussion beschloss die diesjährige Jury einstimmig, dass drei Arbeiten prämiert werden und eine weitere Arbeit lobend erwähnt wird.

Die nach insgesamt vier Besprechungsrunden verbliebenen Arbeiten wiesen überdurchschnittliche Qualitäten auf, sind auf Grund Ihrer Divergenz jedoch nicht vergleichbar, so dass jeder Beitrag für sich als preiswürdig erachtet wurde. Alle drei Arbeiten eröffnen durch ihre unterschiedlichen Ansätze neue Betrachtungsweisen und Möglichkeiten, wie der Begriff Leichtbau definiert werden kann.

So wurde der Stuttgarter Leichtbaupreis bei der diesjährigen Verleihung an die drei Arbeiten gleichwertig verliehen und das Preisgeld von 1200 Euro zu gleichen Teilen auf die drei Bearbeiter bzw. Bearbeitergruppen verteilt.

Die Jury des Stuttgarter Leichtbaupreises 2012:
• Prof. Stefan Schäfer (TU Darmstadt)
• Prof. Benno Bauer (HfT Stuttgart)
• Dr.-Ing. Martin Synold (Werner Sobek Stuttgart)
• Dipl.-Ing. Michael Herrmann (Universität Stuttgart – ILEK)

Die prämierten Arbeiten können Sie in dieser PDF-Datei einsehen.

Stuttgarter Leichtbaupreis 2011

Stuttgarter Leichtbaupreis 2011

Der Stuttgarter Leichtbaupreis wurde 2011 zum siebten Mal ausgelobt. Es wurden zahlreiche Arbeiten von Hoch-schulen aus Deutschland und Österreich der Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen und Design eingereicht. Nach intensiver und kontroverser Diskussion beschloss die diesjährige Jury einstimmig, dass drei Arbeiten prämiert werden. Die nach insgesamt drei Besprechungsrunden verbliebenen Arbeiten wiesen überdurchschnittliche Qualitäten auf, sind auf Grund Ihrer Divergenz jedoch nicht vergleichbar, so dass jeder Beitrag für sich als preiswürdig erachtet wurde. Alle 3 Arbeiten eröffnen durch ihre unterschiedlichen Ansätze neue Betrachtungsweisen und Möglichkeiten, wie der Begriff Leichtbau definiert werden kann.

So wurde der Stuttgarter Leichtbaupreis bei der diesjährigen Verleihung an die drei Arbeiten gleichwertig verliehen und die Leichtbaupreissumme von 1200 Euro zu gleichen Teilen auf die drei Bearbeiter bzw. Bearbeitergruppen verteilt.

Die Jury des Stuttgarter Leichtbaupreises 2011:
• Prof. Stefan Schäfer (TU Darmstadt)
• Prof. Benno Bauer (HfT Stuttgart)
• Dr.-Ing. Martin Synold (Werner Sobek Stuttgart)
• Dipl.-Ing. Andreas Pritschow (Universität Stuttgart – ILEK)

Die prämierten Arbeiten können Sie in dieser PDF-Datei einsehen.

Stuttgarter Leichtbaupreis 2010

Stuttgarter Leichtbaupreis 2010

Der Stuttgarter Leichtbaupreis wurde 2010 zum sechsten Mal ausgelobt. Es wurden 19 Arbeiten aus drei Ländern und verschiedenen Hochschulen der Studiengänge: Architektur, Bauingenieurwesen und Möbeldesign eingereicht.
Nach intensiver und kontroverser Diskussion beschloss die diesjährige Jury, bestehend aus:

• Prof. Stefan Schäfer (TU Darmtstadt)
• Prof. Benno Bauer (HfT Stuttgart)
• Dr.-Ing. Martin Synold (Werner Sobek Stuttgart)
• Dipl.- Ing. Jonathan Busse (Universität Stuttgart – ILEK)
• M.Eng. Jürgen Denonville (Universität Stuttgart – ILEK)

einstimmig, dass drei Arbeiten prämiert werden.
Die nach insgesamt drei Besprechungsrunden verbliebenen Arbeiten sind in einem vergleichbaren Maße überdurchschnittlich.
So werden bei der diesjährigen Verleihung drei Arbeiten gleichwertig prämiert und die Leichtbaupreissumme von 1200 € zu gleichen Teilen auf die drei Bearbeiter bzw. Bearbeitergruppen verteilt.


Die prämierten Arbeiten sind:

"Blase"
Thomas Marian; Karin Kaufmann; Martin Radner (TU Wien)

Die Jury würdigt in besonderem Maße die Konzeption des Entwurfs im gegeben Kontext und die Auseinandersetzung mit Gebäude und Standfläche. Aus Sicht der Jury erfüllt dieser Beitrag eine dem Leichtbau immanente Forderung nach einem unbeschwerten Erscheinungsbild durch die extreme Reduktion der Mittel. Die traditionelle pneumatische Form ist selbsterklärend.

Blase


"Forschungspavillion"
Michael Pelzer; Admir Mahmutovic; Manuel Vollrath; Konrad Zerbe; Thomas Irowetz; Andreas Eisenhardt; Kristine Wächter (Universität Stuttgart)

Die Jury würdigt in besonderem Maße das ansprechende und anspruchsvolle Gesamtkonzept. Die Bearbeitungstiefe, dokumentiert durch die Umsetzung des komplexen Bauwerks, hat die Jury beeindruckt. Die Nutzung von Zwangsspannungen aus Biegung zur Stabilisierung und die ebenso für den Leichtbau untypischen Details führten zu einer intensiven Diskussion.

Forschungspavillion


"Entwurf eines Leichtbausystems"
Björn Teutriene (RWTH Aachen)

Die Jury würdigt in besonderem Maße die Einarbeitung in die Finite Element Methode und Auseinandersetzung mit einer nicht trivialen Berechnungssoftware unter besonderer Beachtung des Ausbildungshintergrunds des Einreichenden (Architekturstudent). Aus Sicht der Jury stellt der Ansatz eine realistische Lösungsmöglichkeit einer gewichtsoptimierten Deckenstruktur dar. Es bleibt jedoch offen, inwiefern eine flächig verteilte Last bei dem durch das Faltwerk sehr geringen Eigengewicht der Struktur noch als formbestimmender Lastfall für die Optimierung bzw. Faltwerkausbildung angesehen werden kann.

 Entwurf Leichtbausystem Björn Teutriene

Stuttgarter Leichtbaupreis 2009

Stuttgarter Leichtbaupreis 2009

Für den 2009 bereits zum fünften Mal vergebenen Stuttgarter Leichtbaupreis wurden 27 Arbeiten von 19 Hochschulen aus drei Ländern eingereicht. Die Arbeiten wurden in einer Jurysitzung intensiv begutachtet. Die Mitglieder der Jury waren in diesem Jahr:

• Prof. Dipl.-Ing. Benno Bauer (HFT Stuttgart)
• Dipl.-Ing. Christian Bergmann (Universität Stuttgart)
• Prof. Dr.-Ing. Stephan Engelsmann (ABK Stuttgart)
• Prof. Dipl.-Ing. Stefan Schäfer (TU Darmstadt)

Die Jury hat einstimmig entschieden, dieses Jahr den Leichtbaupreis an das Projekt "PlusMinus" der Universität Stuttgart zu vergeben. Aufgrund der zahlreichen und qualitativ sehr hochwertigen Einsendungen hat die Jury beschlossen, vier weitere Projekte mit einer lobenden Erwähnung zu würdigen. Der mit 1000 Euro dotierte Preis wurde in einer feierlichen Verleihung am 15.01.2010 vergeben.


Stuttgarter Leichtbaupreis 2009:

"PlusMinus – Prototyp 2009"
Nora Haase-Aschoff, Mathias Hackmann, Sebastian Kron, Philipp Kuner, Julian Lutz, Fabian Pfeifer
(Universität Stuttgart, Studiengang: Architektur)

Die als 1:1 Prototyp umgesetzte Struktur einer aus Pneus bestehenden und mittels Unterdruck stabilisierten Gitterschale verkörpert die Prinzipien des Leichtbaus in Reinform. Ausgehend von einem gelungenen architektonischen Konzept bis hin zur Umsetzung innovativer fertigungstechnischer Lösungen ist das Projekt rigoros durchdacht und konsequent ausgeführt. Die Struktur überzeugt weiterhin durch eine nahezu sortenreine Bauweise unter vorwiegendem Einsatz von nur einem Material.

PlusMinus Prototyp 2009


Lobende Erwähnungen 2009

"Air Tent“
Sven Oliver Kärtkemeyer
(ABK Stuttgart, Studiengang: Architektur und Design)

Das Projekt Air Tent der ABK Stuttgart, ein Beitrag zur Lösung von räumlichen und ästhetischen Problemen auf Zeltplätzen, besticht durch Einfachheit und Poesie des simplen Konzepts.

Air Tent Sven Oliver Kärtkemeyer


"Biomimetic Exotower“
Andreas Lehr
(Universität Stuttgart, Studiengang: Architektur)

Das Projekt Exotower der Universität Stuttgart zeichnet sich durch ein neuartiges, architektonische Qualitäten schaffendes Tragwerkskonzept für ein modernes Hochhaus aus.

Biomimetic Exotower Andreas Lehr


"DISC17“
Nikolas Torscheit
(RWTH Aachen, Studiengang: Architektur)

Das Projekt DISC17 der RWTH Aachen, eine Forschungsstation mit wandelbarem Tragwerk, überzeugt durch eine fundierte Bearbeitungstiefe und eine anspruchsvolle grafische Darstellung.

DISC17 Nikolas Torscheit


"3D2REAL“
Benjamin Engelhardt, Fred Ernst, Kadri Kaldam, Sebastian Lippert, Christian Seelbach
(Universität Stuttgart, Studiengang: Architektur)

Das Projekt 3D2REAL der Universität Stuttgart besticht durch eine durchdachte Funktionsweise und den Einsatz digitaler Werkzeuge bei der Umsetzung einer visuell leicht wirkenden und anspruchsvollen Struktur für einen Messestand.

3D2REAL


Der jährlich ausgeschriebene Leichtbaupreis ist ein Förderpreis für Studierende der Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Design, Flugzeug- und Maschinenbau. Mit dem Preis sollen herausragende Entwurfs-, Studien-, Diplom- oder Masterarbeiten aus dem Bereich des Leichtbaus ausgezeichnet werden.
Wir freuen uns auf zahlreiche Einsendungen im Jahr 2010.

Stuttgarter Leichtbaupreis 2008

Stuttgarter Leichtbaupreis 2008

Der Stuttgarter Leichtbaupreis wurde 2008 zum vierten Mal ausgelobt. Es wurden Einsendungen von 14 verschiedenen Hochschulen aus den Studiengängen: Architektur, Bauingenieurwesen, Innenarchitektur, Maschinenbau, Industriedesign, Management für Bau und Immobilien und Infrastruktur eingereicht. Aus der erfreulich großen Anzahl der Beiträge wurden nach einer ersten Jurysitzung fünf Arbeiten ausgewählt. In der zweiten Jurysitzung wurden nach einstimmigem Urteil drei Arbeiten mit Anerkennungen prämiert, die jeweils mit 400 € dotiert waren.


Die Jury des Stuttgarter Leichtbaupreises 2008

• Prof. Dipl.-Ing. Stefan Schäfer
• Prof. Dipl.-Ing. Benno Bauer
• Dr.-Ing. Lucio Blandini
• Dipl.-Ing. Pascal Heinz


Anerkennungen 2008

Kategorie 1: Architektur

Katrin Dannewitz
(Diplomarbeit, Uni Hannover, Studiengang: Architektur und Bauingenieurwesen)
„EISSTADION HANNOVER“

Die gekonnte Anwendung von Leichtbauprinzipien bei dieser durchdachten Konstruktion eines weit spannenden Stadiondachs, vermittelt den Eindruck sowohl entwurflicher als auch technischer Souveränität. Die doppelt gekrümmte Seilnetzstruktur mit Folienkissen als Dachhaut und Glasscheiben in den Bereichen der Fassade zeugt in allen wesentlichen Punkten von den Fähigkeiten der Verfasserin. Die Arbeit kann nicht zuletzt durch einen hohen Durcharbeitungsgrad überzeugen.

Katrin Dannewitz EISSTADION HANNOVER
Katrin Dannewitz EISSTADION HANNOVER


Kategorie 2: Messedesign

Nora Haase-Aschoff, Mathias Hackmann, Philip Hinrichsmeyer, Sebastian Kron, Philipp Kuner, Julian Lutz, Fabian Pfeifer
(Projektarbeit, Uni Stuttgart, Studiengang: Architektur)
„PLUSMINUS“

Die konsequente Umsetzung eines innovativen Konstruktionsprinzips zu einer Gesamtstruktur, die durch Einfachheit glänzt und einen Raum mit großer sinnlich-emotionaler Qualität schafft. Unter Überdruck stehende Folienschläuche werden durch eine darüber evakuierte, transparente Hülle verbunden und stabilisiert. Tragwerk und Raumabschluss bilden eine funktionale Einheit, die durch die Art des Faltenwurfs und Überlagerungen eine besondere ästhetische Qualität aufweist.

Nora Haase-Aschoff, Mathias Hackmann, Philip Hinrichsmeyer, Sebastian Kron, Philipp Kuner, Julian Lutz, Fabian Pfeifer, PLUSMINUS
Nora Haase-Aschoff, Mathias Hackmann, Philip Hinrichsmeyer, Sebastian Kron, Philipp Kuner, Julian Lutz, Fabian Pfeifer, PLUSMINUS


Kategorie 3: Produktdesign

Konrad Lohöfener
(Entwurf, Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle, Studiengang: Industriedesign)
„9 LEICHT“(Regal)

Mit wenigen, sorgfältig gewählten, konstruktiven Elementen wird ein leichtes Regalmöbel mit verblüffender Wirkung entwickelt und als Prototyp gebaut. Die Regalböden scheinen zu schweben und werden dem Anschein nach nur durch (grafisch betonte) Zugbänder am „Davonfliegen“ gehindert. Möglich wird dieser Effekt durch das gekonnt inszenierte Zusammenwirken dünner gebogener Aluminiumstäbe mit einer textilen Membrane, die eine konstruktive Aussteifungsfunktion übernimmt.

Konrad Lohöfener 9 LEICHT(Regal)

Stuttgarter Leichtbaupreis 2007

Stuttgarter Leichtbaupreis 2007

Die zahlreichen Einsendungen zum Stuttgarter Leichtbaupreis 2007 aus dem In- und Ausland wurden in einer Jurysitzung intensiv begutachtet.

Die Arbeiten wurden nach einem umfangreichen Kriterienkatalog beurteilt. Grundlage der Bewertung waren die Funktionalität der entworfenen Struktur, die Logik des Kraftflusses, materialgerechtes Konstruieren, eine ansprechende Gestaltung sowie der Innovationsgrad der Arbeit.

Aus allen Arbeiten haben die Juroren drei Arbeiten ausgewählt, die sich auf Grund ihres Ausarbeitungsgrads und ihres Innovationsgrads deutlich abgehoben haben. Den Bearbeitern wurde eine Anerkennung von je 250 Euro ausgesprochen. Die Arbeit von Herrn Masaaki Iwamoto- ein mobiles Tanztheater- beeindruckte durch die innovative Verwendung eines traditionellen Werkstoffs: die Membran. Durch die von ihm verwendete Falttechnik entsteht nicht nur eine hohe ästhetische Qualität, sondern sie ermöglicht zugleich, Membrankonstruktionen eine besondere Form der Maßstäblichkeit zu verleihen. Die Arbeit von Frau Inga Sauermann und Herrn Erkan Gönc- eine Event-Plattform für Athleten bei Surfwettbewerben- überzeugt durch den hohen Innovationsgrad resultierend aus der Verwendung mehrerer verdrehter, pneumatischer Schläuche kombiniert mit einem Unterdrucksystem. Die Arbeit von Frau Magdalena Zbirska - ein wandelbares Dach für das Kloster Wiblingen - zeichnet sich durch den hohen Ausarbeitungsgrad, ein solides und klares Auseinandersetzen mit der Konstruktion und schließlich durch die besondere Sorgfalt bei der baukonstruktiven Übersetzung aus.

Der Stuttgarter Leichtbaupreis wird auch im Jahr 2008 ausgelobt werden.
Wir freuen uns auf zahlreiche Zusendungen.


Die Jury des Stuttgarter Leichtbaupreises 2007

• Prof. Dipl.-Ing. Benno Bauer
• Dr.-Ing. Walter Haase
• Dipl.-Ing. M.Sc. Kerstin Puller
• Prof. Dipl.-Ing. Stefan Schäfer


Beste Beiträge 2007

Mobiles Tanztheater Masaaki Iwamoto
Mobiles Tanztheater Masaaki Iwamoto
Mobiles Tanztheater (Masaaki Iwamoto)


Event-Plattform Athleten Surfwettbewerben Inga Sauermann Erkan Gönc
Event-Plattform für Athleten bei Surfwettbewerben
(Inga Sauermann und Erkan Gönc)


Wandelbares Dach Kloster Wiblingen Magdalena Zbirska
Wandelbares Dach Kloster Wiblingen Magdalena Zbirska
Wandelbares Dach für das Kloster Wiblingen
(Magdalena Zbirska)

Stuttgarter Leichtbaupreis 2006

Stuttgarter Leichtbaupreis 2006

Die zahlreichen Einsendungen zum Stuttgarter Leichtbaupreis 2006 aus dem In- und Ausland wurden in einer Jurysitzungen intensiv begutachtet.

Die Arbeiten wurden nach einem umfangreichen Kriterienkatalog beurteilt. Der Schwerpunkt wurde hierbei auf Funktionalität der entworfenen Struktur, die Logik des Kraftflusses, diszipliniertes und materialgerechtes Bauen und den Innovationsgehalt gelegt.

Aus allen Arbeiten haben die Juroren eine Arbeit ausgewählt, die sich besonders auszeichnete. Den Bearbeitern, Frau Agnes Müller und Herrn Yo Wiebel, wurde für ihren Beitrag „Falter - eine mobile Fußgängerbrücke" der Stuttgarter Leichtbaupreis 2006, dotiert mit 500 Euro, verliehen.


Die Jury des Stuttgarter Leichtbaupreises 2006

• Dr.-Ing. Walter Haase
• Dr.-Ing. Mathias Kutterer
• Prof. Dipl.-Ing. Stefan Schäfer
• Dipl.-Ing. Agnes Weilandt


Falter - mobile Fußgängerbrücke
(Agnes Müller und Yo Wiebel)

Stuttgarter Leichtbaupreis 2005

Stuttgarter Leichtbaupreis 2005

Die zahlreichen Einsendungen zum Stuttgarter Leichtbaupreis 2005 aus dem In- und Ausland wurden in zwei Jurysitzungen intensiv begutachtet.

Als maßgebende Kriterien für die Preisvergabe wurde der Zusammenhang zwischen der Aufgabenstellung und dem gewählten Lösungsansatz unter Berücksichtung der Leichtbauprinzipien angesetzt. Des Weiteren wurde ein sehr hoher Innovationsgehalt gefordert.

Aus allen Arbeiten haben die Juroren zwei Arbeiten ausgewählt, die sich auf Grund ihres hohen Ausarbeitungsgrades und der weitestgehend sensiblen Auseinandersetzung mit ihren individuellen Themen deutlich abgehoben haben.
Die dem Leichtbaupreis zugrunde gelegten, qualitativen Kriterien wurden auch bei diesen Arbeiten leider nicht vollständig erfüllt. Den beiden Beiträgen „HMS-Unicorn“ und „Morph[ix]“ wurde unter Würdigung der oben genannten Gründe eine Anerkennung ausgesprochen.


Die Jury des Stuttgarter Leichtbaupreises 2005

• Prof. Dipl.-Ing. Benno Bauer
• Dipl.-Ing. Christine Lemaitre
• Prof. Dipl.-Ing. Stefan Schäfer
• MArch. Dipl.-Ing. (FH) Timo Schmidt


Beste Beiträge 2005

Marius Braun, Jakob Lax, Morph[ix]

Yann Friedel, Daniel Gärtner, HMS-Unicorn

Marius Braun, Jakob Lax
Morph[ix]
(PDF-Download ~2,1 MB)

Yann Friedel, Daniel Gärtner
HMS-Unicorn
(PDF-Download ~1,8 MB)

 

 

 
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